Lügen

      und kurze Beine

 

Lügen

Kleine Lügen

Achill und die Schildröte

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Große Lügen

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Achilles und die Schildkröte – näheres:

Diese Aufgabe stammt, so wird gesagt, von Zenon von Elea (um 490 v. – um 430).
Und es ist unklar, ob er sie als Paradoxon (inneren Widerspruch) gemeint hat oder als Denksportaufgabe. Ich, DL, meine, daß ein Realschüler sie lösen können sollte; selbst habe ich sie erst nach mehreren Jahrzehnten gelöst, aber mir hatte auch niemand mitgeteilt, daß sie leicht zu lösen sei.

Die Aufgabe hat immerhin soviel Gewicht, daß ihr die Wikipedia zwei Seiten Wortlaut und 35 Quellen und Fußnoten widmet und daß die Wikipedia-Verfasser sich auf rund 100(!) Seiten . . .
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Achilles_und_die_Schildkröte
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Achilles_und_die_Schildkröte/Archiv
. . . mit 215.125 Zeichen oder 32.897 Wörtern das Maul verreißen über Grenzwerte, Summenformeln und Unendlichkeit und ihre flachen Stirnen in bedeutungsvoll anmutende Denkerfalten legen, andererseits es aber nicht schaffen, ihre hohe Wissenschaft mit der Alltagswirklichkeit in Einklang zu bringen.

 

 

 

 

 

 

 

Hinweis für die Lösung

Leichtere Ausführung derselben Aufgabe: Achillowitsch und Kroetowski